Erlebnisberichte

Erlebnisberichte

» Videoberichte

Eine Erfahrung während der Kinderwoche

Gewonnen
Kurz vor der diesjährigen Kinderwoche bekam ich Halsschmerzen mit Reizhusten. Sonntag Nachmittag haben wir alles vorbereitet, da ging es noch. Doch am Abend begann die Schleimbildung auch in der NASE. Ja was jetzt! Die Kinderwoche ist gesetzt, ich bin doch dabei. Jederfrau/mann hat eine entscheidende Aufgabe zu erfüllen. Das ist nicht Freizeitprogramm. Wir sind im Jesus Team. Also stehe ich morgens nach einer hustenden Nacht auf und mache mich bereit und gehe an die Aufgabe. Und als es Nachmittag ist, realisiere ich, dass es mir recht gut geht und alles gut abgelaufen ist. Doch kaum Zuhause beginnt der Husten und andere Krankheitsbeschwerden wieder zu wirken. Mit Medikamenten und Notschrei zu Gott geht die Nacht vorüber. Morgens fühle ich mich nicht so schlecht und marschiere ins GZH, zweiter Tag der Kinderwoche. Ich kürze ab, das geht die ganze Woche so weiter, die Nacht ist mühsam, der Morgen ist Gesegnet. Kaum ist die Kinderwoche vorbei, verbessert sich die Gesundheit, so dass ich am Dienstag wieder mein volles Fitnessprogramm durchführen konnte!
Meine Schlussfolgerung: Wenn du dich ins Reich Gottes investierst, im Jesus Team arbeitest, dann wird ER das Gelingen und den Segen schenken.
U.S.

JESUS mein Versorger und Arzt

Vor einigen Wochen musste ich zum Augenarzt, weil ich immer schlechter sah. Dazu hatte ich noch eine Bindehautentzündung, die auch unangenehm war.
Die Ärztin diagnostizierte ebenfalls, dass ich grauer Star habe, darum die immer schlechtere Sicht. Sie empfahl mir für die Operation eine Speziallinse für meine Augen, weil ich eine sehr starke Hornhautverkrümmung habe, die schwer zu korrigieren sei mit den gewöhnlichen Linsen bei „Star Operationen.“
Auf dem rechten Auge sah ich ohne Brille keine 20% mehr und links war es nicht viel besser. Leider bezahlt die Krankenkasse aber diese speziellen Linsen nicht. Es kostet eintausend Franken pro Auge. Das hat mich deprimiert, weil ich das Geld dafür kaum aufbringen kann. So bat ich Jesus um Rat, für was ich mich entscheiden solle!? Wir haben auch in der pfimi@home darüber gebetet. Wähle ich die gewöhnliche Operation, müsste ich später trotzdem alle paar Jahre eine neue Brille kaufen. Oder bezahle ich die zweitausend Franken und habe dafür später keine Brillenkosten mehr? Persönlich war mir die zweite Variante lieber. Das sagte ich auch meinem himmlischen Vater. Daraufhin erhielt ich Frieden im Herzen, obwohl ich nicht wusste, wie ich das bezahlen sollte.
Die Klinik wollte das Geld im Voraus.
Gott ist so gütig und kommt nie zu spät mit seiner Hilfe! ER gab es jemandem auf‘s Herz, mir tausend Franken zu schenken. Auch erhielt ich vor Monaten eine Teilzeitarbeit. So konnte ich noch rechtzeitig den Betrag bezahlen.
Die Operation am rechten Auge gelang dann nicht beim ersten Mal und ich musste noch einmal die Prozedur über mich ergehen lassen. (Das bezahlte aber alles die Krankenkasse, als OP-Komplikation.) Somit konnte ich über sechs Wochen nicht arbeiten gehen, was mir wieder ein finanzieller Ausfall bescherte, da ich nur im Stundenlohn angestellt bin. Aber auch hier hat Jesus für mich gesorgt! Jemand hat für mich die Arbeit gemacht und der Verdienst dafür mir geschenkt! Gott wird dies demjenigen auch vergelten mit Segen! Eine Segnung nach der anderen durfte ich erleben. Sogar in Schwierigkeiten lässt mich Jesus nicht im Stich! Die Krönung des Ganzen durfte ich letzten Sonntag erleben. Mein rechtes Auge war ziemlich mitgenommen vom zweiten Eingriff. Trotz Medikamente tränte es immer wieder und entzündete sich sogar erneut. Es juckte und schmerzte mich immer wieder. Ich sollte im 11 Uhr Gottesdienst für jemanden den Dienst übernehmen, wofür ich aber gut sehen muss. So besuchte ich schon den ersten Gottesdienst und wollte danach mit mir beten lassen, wegen dem Auge. Es heisst ja in der Schrift, wenn jemand krank ist, soll er/sie die Ältesten rufen. Sie sollen mit ihm beten, mit Öl salben und es wird besser werden.
Mein Glaube war zwar nicht sehr gross, da das Auge schon knallrot und geschwollen war. Dazu juckte und tränte es heftig. Doch Gott in seiner Güte erbarmte sich! Trotz meines Kleinglaubens hat ER ein Wunder gemacht. Ich konnte mein Dienst tiptop erledigen, ohne Tränen und Schmerzen. Als ich zu Hause war, sah ich im Spiegel, dass mein Auge ganz normal war. Jesus hatte mich auf der Stelle geheilt! Danke tausendmal und mehr! Jesus ist der beste Arzt und ER hat alle unsere Krankheiten am Kreuz getragen! Darum hat ER auch Verständnis für unsere Schwachheiten.
R.J.

Geheilt von Krebs

Ich war noch nicht lange in der Pfimi als ich nach vorne ging und für mich beten liess. Ich war damals körperlich schwach und emotional sehr niedergeschlagen. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ich kurz darauf die Diagnose Krebs erhalte.
Im Gebet wurden mir drei Verse zugesprochen, welche mich während der ganzen Krankheitsphase begleiteten.
Das erste war „Sei Still, Gott kämpft für dich“.
Das zweite, „Gott ist in den Schwachen mächtig“.
Und drittens, „Siehe, ich will Neues schaffen“.
Ich wusste an jenem Morgen nicht, dass diese Worte Gottes Perlen für mich sind, die mich wunderbar halten werden und sie sind wahr geworden. Gott hat für mich gekämpft. Ich war schwach und Er mächtig und Er hat Neues geschaffen. Ich bin krebsfrei. Lob und Dank unserem Herrn.Ich danke auch den lieben pfimi@home Geschwistern, die treu gebetet haben.
Und ich bin beschenkt, in der Pfimi anzukommen.
A.S.